Im kriegsgebeutelten Afghanistan haben weite Teile der Bevölkerung keinen Zugang zu medizinischer Versorgung, insbesondere die Situation der Frauen und Kinder muss weiter verbessert werden. Der Medical Aid Point in Dewanbegi, einem Kabuler Vorort, setzt genau da an.

Bereits seit 2011 verfolgt und unterstützt der Deutsche Hausärzteverband das ambitionierte Projekt. Nach fünf Jahren ist es Zeit für eine Bestandsaufnahme. Der „Medical Aid Point“ konnte inzwischen nach einer Anschubfinanzierung für Gebäude und medizinische Einrichtungen – unterstützt durch Afghanic e.V. sowie mit Mitteln des Centrums für internationale Migration und Entwicklung (CIM) Anfang 2016 seine Tätigkeit aufnehmen. Seither haben bereits mehrere Ärzte aus Deutschland und ein Arzt aus Schweden die Gelegenheit ergriffen, vor Ort in Kabul den Kolleginnen und Kollegen der Dewanbegi-Tagesklinik mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Artikel in der Zeitschrift "Der Hausarzt" 19/2016

 

 

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